Diese Woche finden wieder die Projekttage statt, und ich habe mir für euch das Projekt „Future City 2050“ genauer angesehen.
In diesem kreativen Projekt geht es darum, aus verschiedensten Materialien umweltfreundliche Häuser oder sogar ganze Städte der Zukunft zu gestalten. Mit Pappe, Knete, Papier und anderen Bastelmaterialien entstehen dabei innovative und teils beeindruckende Modelle. Anschließend werden die Bauwerke bemalt, um ihnen ein möglichst realistisches und lebendiges Aussehen zu verleihen. Gearbeitet wird in kleinen Gruppen von zwei bis vier Schülern, was Teamarbeit und gemeinsame Ideenentwicklung fördert.
Allerdings zeigte sich im Verlauf des Projekts auch eine andere Seite: Einige Teilnehmer berichteten, dass sie das Projekt eher langweilig fanden. Diese fehlende Begeisterung war teilweise deutlich spürbar, da sich manche Schüler ablenken ließen und sich nur wenig engagiert in die Arbeit einbrachten.
Auffällig war zudem, dass insgesamt nur wenige Schüler an dem Projekt teilnahmen. Der Großteil der Gruppe bestand aus jüngeren Jahrgängen, während ältere Schüler eher unterrepräsentiert waren.
Insgesamt bietet es eine spannende Möglichkeit, sich mit nachhaltigen Ideen für die Zukunft auseinanderzusetzen. Gleichzeitig zeigt sich aber, dass der Erfolg solcher Projekte stark von der Motivation der Teilnehmer abhängt.
