Besuch bei „Rezepte for future“

Schon um 8:30 Uhr stehen sie in der Küche, um zu kochen und zu backen, nur um das dann zu essen? Warum holen sie sich nicht einfach was Fertiges aus dem Edeka?
Steckt also mehr dahinter? Das werden wir euch jetzt berichten. Wir haben zwei Leute von der Gruppe ,,Rezepte for future“ befragt. Am meisten macht ihnen Spaß, dass sie viel kochen und backen (z.B. Kartoffelpuffer, die unserem Lehrer zum öffentlichen Verkosten in unser Reporter-Zentrum vorbeigebracht wurden, Pancakes, Engery Balls …), was sie dann auch immer essen dürfen. Außerdem lernt man viel zum Thema Kochen und es werden einem verschiedene Ernährungsweisen gezeigt – das hält gesünder und man kann auch mal Freunde zum Essen einladen.
Umweltfreundlich ist, dass sie viel Vegetarisches und veganes Essen kochen. Was gut ist, denn durch diese Ernährungsrichtung verwendet man deutlich weniger Ressourcen wie Wasser, Landfläche und Energie. Davon haben alle etwas, auch die, die sich gar nicht so ernähren und: die Tierwelt.
Es gibt aber auch Nachteile: Sie mussten am ersten Tag viel recherchieren, wodurch sie gar nicht zum Kochen gekommen sind. Das war für viele Schülerinnen und Schüler sehr langweilig und ermüdend.
Noch ein Problem war, dass es zu wenig Möhren und Paprikas gab. Somit konnten sie nicht beginnen zu kochen, was ein großes Desaster war. Die Arbeitsbereiche wurden nicht ganz optimal eingeteilt, weswegen nochmal jemand einkaufen gehen musste.
Trotz mancher negativer Eindrücke würden die zwei befragten Personen es aber immer wieder machen und auch weiterempfehlen, da man sehr viel Neues lernt, was auch für die Zukunft gut zu wissen ist.

Dies war von uns beiden Achtklässlerinnen eine kleine Reportage des Projektes ,,Reporter ohne Grenzen“.